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2006 - Kino Top 75 nach Besucherzahlen - Plätze 1 - 25

Die besten Filme aller Zeiten auf DVD!
         

Letzte Aktualisierung:
01.07.2009

 

Kinocharts 2006 - Die besten Filme des Jahres 2006



Plätze 1 - 25 der Kinocharts 2006



Stand: 3. Mai 2009
Veränderungen der Besucherzahlen sind rot markiert!

Alle Angaben ohne Gewähr. Quellenangaben und Hinweise zum Copyright im Impressum.

 
 

 
 
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Ice Age 2 - Jetzt taut's

 
 

Platz 1

 

Rezension Amazon.de:
Das Liebesleben eines Mammuts – natürlich Kinderfilm-tauglich behandelt – steht im Zentrum dieser Fortsetzung zum Computer-animierten Superhit aus dem Jahr 2002. Während die drei prähistorischen Helden Mammut Manfred, Faultier Sid und Säbelzahntiger Diego im ersten Teil in einer Art „Drei Säugetiere und ein Baby“ ein verlorenes Menschenkind zurück zu seinem Stamm brachten, verzichtet die Fortsetzung auf ein ähnlich formelhaftes Story-Gerüst...

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Darsteller

Mammut Manfred, Faultier Sid und Säbelzahntiger Diego

Unsere Meinung

 

 

Regisseur

Carlos Saldanha

Kinostart

06.04.2006

 

     

Produzent

Lori Forte

Besucher Startwoche

3.612.053

 
     

Musik

John Powell

Besucher gesamt

8.745.639

 
     
 

 

Pirates of the Caribbean - Fluch der Karibik 2

 
 

Platz 2

 

Rezension Amazon.de:
Captain Jack is back! Mehr muss man eigentlich nicht wissen, um sich jetzt schon auf den Blockbuster des Kinojahres 2006 zu freuen. Denn Filmfans auf der ganzen Welt wissen natürlich, dass mit Captain Jack kein anderer als Superstar Johnny Depp gemeint ist und seine Rückkehr nichts anderes bedeuten kann, als dass Megaproduzent Jerry Bruckheimer und Regisseur Gore Verbinski („Ring“)drei Jahre nach dem Sensationserfolg von...

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Darsteller

Johnny Depp, Orlando Bloom, Keira Knightley, Jonathan Pryce

Unsere Meinung

 

 

Regisseur

Gore Verbinski

Kinostart

27.07.2006

 

     

Produzent

Jerry Bruckheimer

Besucher Startwoche

2.915.078

 
     

Musik

Hans Zimmer

Besucher gesamt

7.228.089

 
     
 
 
 

The Da Vinci Code - Sakrileg

 
 

Platz 3

 

Rezension VideoMarkt bei Amazon.de:
Der Direktor des Louvre ist erschossen worden, von einem weißhaarigen Mönch, der dem Museumschef kurz zuvor gerade noch ein Geheimnis entlocken konnte. Der Ermittler Bezu Fache erbittet die Hilfe des amerikanischen Symbologen Robert Langdon, weil das Opfer rätselhafte Zeichen hinterlassen hat. Gemeinsam mit Sophie, der Enkelin des Museumschefs, macht Langdon sich auf eine Reise durch Europa, um hinter eine mächtige Verschwörung...

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Darsteller

Tom Hanks, Audrey Tautou, Ian McKellen, Jean Reno, Jürgen Prochnow

Unsere Meinung

 

 

Regisseur

Ron Howard

Kinostart

18.05.2006

 

     

Produzent

Louisa Velis, John Calley, Brian Grazer, Kathleen McGill

Besucher Startwoche

2.089.017

 
     

Musik

Hans Zimmer

Besucher gesamt

5.638.982

 
     
 
 
 

Das Parfum - Die Geschichte eines Mörders

 
 

Platz 4

 

Aus der Amazon.de-Redaktion
Was lange währt, wird endlich gut. Auf kaum einen Film dürfte dieses Sprichwort besser zutreffen als auf die Verfilmung von Patrick Süskinds Roman Das Parfum. Immerhin kämpfte Produzent Bernd Eichinger über 20 Jahre darum, dem eigenwilligen Literaten die Filmrechte zu seinem Welterfolg von 1985 abzutrotzen und das Werk anschließend in einer für europäische Verhältnisse fast beispiellosen Großproduktion auf die Leinwand zu wuchten. Der Mühe Lohn: Ein durchschlagender Erfolg beim Publikum. Trotz aller Unkenrufe, dass der Roman unver-...

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Darsteller

Ben Wishaw, Dustin Hofman, Alan Rickman

Unsere Meinung

 

 

Regisseur

Tom Tykwer

Kinostart

14.09.2006

 

     

Produzent

Julio Fernández, Gigi Oeri, Andrew Birkin, Bernd Eichinger, Martin Moszkowicz

Besucher Startwoche

1.506.212

 
     

Musik

Tom Tykwer, Johnny Klimek, Reinhold Heil

Besucher gesamt

5.595.330

 
     
 
 
 

James Bond 007: Casino Royale

 
 

Platz 5

 

Kurzbeschreibung bei Amazon.de
James Bond ist noch ein unbeschriebenes Blatt beim MI6. Nachdem er zwei Aufträge erfolgreich ausführt ist er ein echter 007. Mit neuem Status gerüstet erwartet ihn sogleich ein großer Auftrag. James Bonds erste "007"-Mission führt ihn zu Le Chiffre, dem Bankier weltweit operierenden Terroristen. Um in zu stoppen und das Terror-Netzwerk zu zerschlagen, muss Bond Le Chiffre bei einem Pokerspiel im Casino Royale besiegen. Ein Spiel, bei dem es um hohe Einsätze geht. Bond ist anfangs verärgert, dass eine schöne Beamtin des britischen...

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Rezension und Kritik von Wulfmansworld.com
"Einen trockenen Martini, gerührt oder geschüttelt?" - "Sehe ich so aus, als das es mich interessiert?" - Ein Zitat aus Casino Royale, dass es jedem Bond-Fan kalt über den Rücken laufen lässt...

Und sagen wir es direkt am Anfang: Wenn man einen James Bond-Film erwartet, dann sollte man auf gar keinen Fall in diesen Film gehen. Die Produktionsgesellschaft hatte die Absicht eine neue Art Bond zu schaffen. Ein Bond ohne Anstand, Benimm und Charme. Ein "Ruhrgebiet-Rowdy" ohne Stil. Ein Film ohne Gentleman. Ein Film, der alles zerstört, was (fast) alle James Bond-Filme und vor allen Dingen Sean Connery und Roger Moore bis heute aufgebaut hatten. Würde Ian Fleming erfahren, was man aus seinem ersten Werk Casino Royale (1953) gemacht hat und dass man es dazu benutzt, um einen neuen James Bond zu kreieren, der keiner mehr ist, würde er sich im Grabe herumdrehen.

44 Jahre nach dem ersten Bond will man die Welt umerziehen. Das wäre so, als würde Spiderman ab sofort mit einem Manta fahren und nicht mehr an Häuserwänden hochklettern können. Doch die Welt weiß, wer Spiderman ist und welche Figur und Persönlichkeit mit ihm verbunden ist. Spiderman wird niemals Manta fahren, doch James Bond soll es?

Die Produktionsgesellschaft strich alles zusammen, was bisher James Bond auszeichnete. Keine Ms. Moneypenny mehr, kein "Q" mit seinen für James Bond zwingend notwendigen technischen Spielereien, lediglich Judy Dench als "M" blieb zurück. Das letzte, was aus James Bond-Filmen in Erinnerung blieb.

Die Darsteller
Judy Dench spielte als "M" ausgezeichnet, zeigte beste Führungsqualitäten und damit verbundene Ausstrahlung, verlor aber ihren Kampf gegen die Figur des neuen Bond. Neben ihr spielte Eva Green, die kaum durch ihre Mehr-als-Nacktrolle in Bernardo Bertolucci's Träumer (Die Träumer - Verbotene Spiele zu dritt, 2003) als Isabelle bekannt wurde, das Bondgirl Vesper Lynd mit einer unglaublichen Kombination aus Zynismus, Charme und erotischer Ausstrahlung. Auch Giancarlo Giannini's Rolle als Inspektor Rene Mathis wurde hervorragend von ihm bewältigt und hob sich von den zahlreichen Gestalten in Casino Royale ab.

Ganz zu
vergessen Daniel Craig (absichtliche Formulierung). Vielleicht ein netter Geselle, wer weiß. Aber kein James Bond. Fehlt ihm alles, was einen James Bond darstellt oder hat ihm die Produktionsgesellschaft alles genommen, da man sich einen neuen James Bond vorstellte. Eine Frage, die unbeantwortet bleiben wird.

Die Altersfreigabe
Da man durch den fehlenden "Q" keine besonderen Waffen oder Ausstattungen in Casino Royale aufweisen konnte, mussten ersatzweise überlange, oftmals nervende Prügelszenen mit höchster Brutalität eingebracht werden. Dennoch bekam der Film FSK ab 12 Jahre. Muss ein 12-jähriger sehen, wie ein Mensch 30 Sekunden lang in Nahaufnahme bis zum Tode erwürgt wird? Oder wie James Bond dadurch gefoltert wird, dass man ihm mit einem Seil auf die Weichteile schlägt? Oder dass jemandem die Fußknöchel weggeschossen werden, der dann auf dem Boden herumkriecht? - Was Jugendliche nicht sehen durften waren Zigarren, die Daniel Craig im Film rauchte. Die Produzenten ließen diese Szenen herausschneiden, um Jugendliche vor Zigaretten zu schützen.

Der Regisseur und der Film
Martin Campbell, ein Neuseeländer, der Ende der 70 Jahre einmal in einer Folge der "Profis" Regie führen durfte, hatte bereits 1995 den James Bond-Film Goldeneye mit Pierce Brosnan zersägt. Damals hatte Pierce Brosnan nichts von dem, was einen James Bond auszeichnete. Nur es lag nicht an ihm. Später "beschäftigte" sich Campbell mit "Die Maske des Zorro" (1998) und "Die Legende des Zorro" (2005) mit Antonio Banderas und Catherine Zeta-Jones. Und nun mit Casino Royale...

Zu Beginn des Films ist man erfreut, eine Szene aus einem Jackie Chan-Film sehen zu dürfen, bis man zweifelt. Ein Blick auf die Kinokarte klärt auf und beweist, dass man sich doch in Casino Royale befindet. Eigentlich war's das. Der Film, der seine anfänglich aufgebaute Spannung unmittelbar verliert, kann sie nicht mehr aufbauen.

Der neue James Bond soll sich nun vom ehemaligen Gentleman zum neuen Gigolo wandeln. Romantik in James Bond-Filmen? Die mehrfach kläglich gescheiterten Versuche Romantik aufzubauen, verlaufen ins Lächerliche. Aber auch Daniel Craig scheint auf diesem Gebiet keinesfalls schauspielerischen Qualitäten vorweisen zu können.

Ein guter Regisseur verwendet brutale Szenen dann, wenn sie notwendig sind, etwas zu vermitteln. Um Hass und Wut auf einen Bösewicht zu vergrößern, um an einem Film noch mehr teilhaben zu können. Um aus der Realität zu entfliehen. Campbell zeigt mindestens vier Szenen, die in keiner Weise notwendig waren, da sie mit Charakteren stattfanden, die man flüchtig bis überhaupt nicht kennen lernte.

Schließlich dann noch ein Aston Martin, der durch einen normalen, langweiligen Unfall vollständig zerstört wird. Wollte man die Produktionskosten in die Höhe treiben?

Man fragt sich wirklich, wie man es geschafft hat, 150 Mio. US-Dollar zu verbraten. In Casino Royale kann man es nicht erkennen.

Fazit:
"Die Schlampe ist tot.", sagt Daniel Craig als James Bond in Casino Royale. Und wir sagen: "James Bond ist tot!"

Alternatives Fazit:
Abschließend bleibt auf einen zukünftigen James Bond zu hoffen, der wieder Gentleman ist, Ausstrahlung hat und seinen männlichen Körperbau ohne Anabolika erreicht hat. Dieses Mal noch verzeihen wir der Produktionsgesellschaft.

Vorgeschichte:
1954 wurde Casino Royale mit Barry Nelsen als James Bond 007 für das amerikanische TV verfilmt. Es wurde ein Flop.

1966 kam Casino Royale als Komödie mit David Niven als James Bond 007 ins Kino. Damals gab es ein gigantisches Staraufgebot mit Jean-Paul Belmondo, Peter Sellers, Woody Allen, Orson Welles, Peter O'Toole, Ursula Andress, Jacqueline Bisset und Daliah Lavi. Es wurde ein Flop.

2006 kam Casino Royale mit Daniel Craig als James Bond 007 ins Kino. Der Film wurde unweigerlich zur Komödie. Und floppte dennoch nicht...

 

Darsteller

Daniel Craig, Judi Dench, Eva Green, Jeffrey Wright, Mads Mikkelsen, Giancarlo Giannini

Unsere Meinung

 

 

Regisseur

Martin Campbell

Kinostart

23.11.2006

 

     

Produzent

Matthew Stillman, Michael G. Wilson, Barbara Broccoli, David Minkowski

Besucher Startwoche

1.738.500

 
     

Musik

David Arnold

Besucher gesamt

5.456.165

 
     
 
 
 

Deutschland, ein Sommermärchen

 
 

Platz 6

 

Amazon.de
Es war wirklich fast wie im Märchen, als die deutsche Nationalmannschaft unter Jürgen Klinsmann als zuvor heftig gescholtene Gurkentruppe zur WM im eigenen Land antrat und auf einmal die ganze Nation in einen unglaublichen Euphorierausch versetzte. Das Einzige, was fehlte, war das endgültige Happy End in Form des Titelgewinns, aber wohl jeder, der in diesem Sommer auf Deutschlands Straßen mitgefeiert hat, wird die mitreißenden Auftritte dieser...

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Darsteller

Deutsche Fußball-Nationalmannschaft

Unsere Meinung

 

 

Regisseur

Sönke Wortmann

Kinostart

05.10.2006

 

     

Produzent

Sönke Wortmann, Tom Spiess
(Little Shark Ent./WDR)

Besucher Startwoche

1.275.629

 
     

Musik

Marcel Barsotti

Besucher gesamt

3.992.056

 
     
 
 
 

7 Zwerge - Der Wald ist nicht genug

 
 

Platz 7

 

Kurzbeschreibung bei Amazon.de
Die Hexe ist ins Knusperhaus umgezogen. Schneewittchen hat mittlerweile einen Thronfolger geboren. Doch Rumpelstilzchen will den kleinen adoptieren, außer jemand errät seinen Namen. Klar ist das ein Auftrag für die 7 Zwerge. Doch bevor sie sich zusammen auf machen können um den Namen Rupelstilzchens herauszufinden, muss der kleine Bubi seine Freunde erst einmal finden, da diese in alle Winde verstreut sind.

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Darsteller

Otto Waalkes, Mirco Nontschew, Ralf Schmitz, Cosma Shiva Hagen, Atze Schröder, Rüdiger Hoffmann, Nina Hagen, Helge Schneider

Unsere Meinung

 

 

Regisseur

Sven Unterwaldt Jr.

Kinostart

26.10.2006

 

     

Produzent

Sven Unterwaldt Jr., Bernd Eilert, Otto Waalkes

Startwoche

1.412.298

 
     

Musik

Joja Wendt

Besucher gesamt

3.580.381

 
     
 
 
 

Ab durch die Hecke

 
 

Platz 8

 

Aus der Amazon.de-Redaktion
Die manikürten Rasenflächen und vollgestopften Mülltonnen der Vorstadt verwandeln sich in Ab durch die Hecke in ein Büffet für die Tiere aus dem Wald. Ein egozentrischer Waschbär namens Richie (gesprochen von Götz Otto) klaut und zerstört versehentlich den Wintervorrat eines verärgerten Bären (Ben Becker), der ihm aufträgt, das Futter innerhalb einer Woche zu ersetzen. Richie verzweifelt, bis er auf eine seltsame Gruppe von Plünderern trifft – darunter...
 
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Darsteller

Waschbär Richie, Schildkröte Verne, Opossum-Vater/Tochter, Stachel- schweinfamilie, Eichhörnchen Hammy

Unsere Meinung

 

 

Regisseur

Tim Johnson, Karey Kirkpatrick

Kinostart

06.07.2006

 

     

Produzent

Bonnie Arnold, Jim Cox

Besucher Startwoche

845.438

 
     

Musik

Rupert Gregson-Williams

Besucher gesamt

3.415.695

 
     
 
 
 

Nachts im Museum

 
 

Platz 9



 

Kurzbeschreibung Amazon.de
Tagträumer Larry Dayley hat in seinem Leben noch nicht viel erreicht. Stolz ist er als er den Job als Nachtwärter im Naturhistorischen Museum bekommt. Eigentlich dachte Larry immer er sei für Größeres in seinem Leben bestimmt, doch um seinen kleinen Sohn nicht zu enttäuschen ver-spricht er den gewöhnlichen Job ernst zu nehmen um nicht wieder arbeitslos zu sein. Was am Anfang so leicht scheint wird letztlich zu einer großen Aufgabe. Nach und nach erwachen die im Museum ausgestellten Tiere und Menschen zum Leben. Es liegt jetzt allein an Larry das...
 
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Rezension von Wulfmansworld.com
Absolut sehenswerter Film mit perfektem Casting! Die Rollen sind den Schauspielern auf den Leib geschrieben. Ben Stiller als Larey Daley, Robin Williams als Theodore Roosevelt, Owen Wilson als Cowboy und Ricky Gervais als Museumsdirektor Dr. McPhee stechen hierbei insbesondere hervor.

Die anfänglichen Bedenken, man könnte in einen Gruselfilm geraten sein, verschwinden ganz plötzlich als es Nacht wird. Mehr wird nicht verraten.

Die Geschichte baut sich etwas langsam auf. Das, was dann jedoch folgt, ist unglaublich gut und originell gemacht. Eine fein abgestimmte Menge an Situationskomik, gut platziert, lässt regelmäßig Schmunzeln und Lachen aufkommen.

Einen großen Dank muss Alan Silvestri ausgesprochen werden, da die von ihm komponierte Musik alle Situationen des Films in Perfektion begleitet und manchmal sogar das Gefühl aufkommt, als wäre man in Indiana Jones 4. Hin und wieder erinnert man sich, wahrscheinlich durch Robin Williams inspiriert, aber auch an Jumanji.

Der Kinozuschauer kommt richtig in Stimmung und verlässt mit bester Laune das Kino! Das ist Kino, wie es sein muss! Und das auch noch für die ganze Familie!

Offizielle Website: http://www.nachtsimmuseum.de

 

Darsteller

Ben Stiller, Dick van Dyke, Robin Williams, Carla Gugino, Owen Wilson, Ricky Gervais

Unsere Meinung

 

 

Regisseur

Shawn Levy

Kinostart

27.12.2006

 

     

Produzent

Chris Columbus, Michael Barnathan, Bob Ducsay, Thomas M. Hammel, Shawn Levy, Ira Shuman, Josh McLaglen

Besucher Startwoche

1.053.638

 
     

Musik

Alan Silvestri

Besucher gesamt

3.122.678

 
     
 
 
 

Der Teufel trägt Prada

 
 

Platz 10

 

Rezension Amazon.de
Diese ebenso clevere wie komische Kino-Adaption von Lauren Weisbergers Bestseller entschärft zwar den sarkastischen Biss der Roman-Vorlage ein wenig, schleift aber auch die etwas kantigen Figuren zu echten Charakteren. Es gibt kein Zweifel, dass Der Teufel trägt Prada allein Meryl Streep gehört, die in der Rolle der bösartigen Chefredakteurin eines elitären Modemagazins eine wahrlich fulminante Vorstellung abliefert und dafür zurecht mit dem Golden Globe belohnt wurde. So kommt der eigentlichen Hauptfigur, ihren neuen und zunächst eher...
 
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Rezension Wulfmansworld.com
In USA bereits am 30. Juni gestartet, mussten wir in Deutschland noch bis zum 12. Oktober warten. Aber das Warten hat sich gelohnt. Dieser phantastische Film kommt zwar nicht an Pretty Woman oder auch Manhattan Love Story heran, erzählt aber dennoch eine wunderschöne Geschichte von Andy (Anne Hathaway), die als unbekannte Journalistin die Karriere ihres Lebens macht. Dank Miranda Priestly (Meryl Streep), der mächtigsten Modefrau der Welt und Chefredakteurin des "Runway Magazine". Zunächst unterstützt Andy die bisherige Assistentin Emily (Emily Blunt). Da Andy absolut nichts mit Mode und Eleganz zu tun hat, hilft ihr Nigel (Stanley Tucci, spielte auch in Manhattan Love Story mit!) dabei, den Übergang in die Modewelt zu schaffen... Mehr im Kino!

Alle vier spielen ihre Rollen perfekt. Perfektes Casting! Meryl Streep als Miranda Priestly sogar unerreichbar gut! Immer wieder gerne anzusehen ist der sympathische Stanley Tucci als Nigel. Aber auch Anne Hathaway als Andy zeigt überdurchschnittliche schauspielerische Leistung. Wenn man ihrer Gestik bei dem Genuss von Rotwein zuschaut, bekommt man nicht nur Lust auf Rotwein!

Kritik: Es war eine große Chance und Ehre für den Regisseur David Frankel, der bisher nur bei unbedeutenden Filmen Regie führte. Leider hat er es nicht geschafft, Spannung und eine fließende Geschichte zu erzeugen. Der Film klemmt oftmals. Manchmal glaubt man, dass gewisse Szenen nur heruntergedreht wurden. Theodore Shapiro, der bisher neben einigen zum Teil katastrophalen Teenie-Filmchen Starsky & Hutch (2004) vertonen durfte, hatte kein Händchen für die richtige Musikauswahl und den jeweils richtigen Zeitpunkt der Einblendung. Einige Szenen begannen viel zu früh und zu laut mit dem jeweiligen Song, andere hätten gefühlvollere Musik benötigt. Und die falsche Auswahl wird auch nicht dadurch gerettet, dass man Hits einiger der größten Stars dazu verwendet (U2, Jamiroquai, Alanis Morissette, Madonna). Der Song während des Abspanns tötet dann sogar die Ohren eines jeden Musikliebhabers mit falschen Tönen. Da flüchtet man gerne direkt aus dem Kino. Gelohnt hat sich die Auswahl aber zumindest für den Soundtrack "Der Teufel trägt Prada".

Das Buch auf dem der Film basiert, wurde übrigens von Lauren Weisberger, der ehemaligen Assistentin von Anna Wintour, Chefredakteurin des "Vogue"-Magazins, geschrieben.

Der Film ist dennoch als absoluter Tipp zu verstehen. Ein eindeutiges
MUST SEE.
Wir sehen uns im Kino!

 

Darsteller

Meryl Streep, Anne Hathaway, Emily Blunt, Stanley Tucci, Adrian Grenier, Simon Baker, Gisele Bündchen

Unsere Meinung

 

 

Regisseur

David Frankel

Kinostart

12.10.2006

 

     

Produzent

Wendy Finerman

Besucher Startwoche

795.900

 
     

Musik

Theodore Shapiro

Besucher gesamt

2.991.300

 
     
 
 
 

Das Leben der anderen

 
 

Platz 11

 

Rezension Amazon.de
Gleich siebenmal wurde Das Leben der Anderen beim Deutschen Filmpreis 2006 ausgezeichnet – unter anderem für den besten Film, den besten Regisseur, das beste Drehbuch sowie den besten Haupt- und Nebendarsteller. Eine mehr als beachtliche Leistung für einen Debütfilm, der sich über all seine wohlverdienten Preise hinaus auch einen bedeutsamen Platz in der Geschichte des deutschen Kinos sicherte. Denn mit seinem Erstlingswerk setzte Regisseur und Autor Florian Henckel von Donnersmarck der bis dato von verklärend-verharmlosender...
 
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Darsteller

Martina Gedeck, Martina Gedeck, Ulrich Mühe, Sebastian Koch, Ulrich Tukur, Thomas Thieme

Unsere Meinung

 

 

Regisseur

Florian Henckel-Donnersmarck

Kinostart

23.03.2006

 

     

Produzent

Florian Henckel-Donnersmarck

Besucher Startwoche

172.819

 
     

Musik

Stéphane Moucha, Gabriel Yared

Besucher gesamt

2.367.731

 
     
 
 
 

Cars

 
 

Platz 12

 

Aus der Amazon.de-Redaktion
Pixars energiegeladener, von der NASCAR beeinflusster Komödie über eine Welt, in der nur Autos leben, hat man eine zusätzliche Schicht Heißwachs verpasst. Lightning McQueen (ge-sprochen von Daniel Brühl) ist der freche Neuling, der den Piston Cup im Sturm gewinnt, als während der rasanten Anfangssequenz des Films im letzten Rennen der Saison drei Autos gleichzeitig die Ziellinie überqueren. Unterwegs zum Entscheidungsrennen in Kalifornien kommt Lightning auf der Route 66 in der Wüste im amerikanischen Südwesten vom Weg ab und...

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Darsteller